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Akademisches Mentoring an der Nicolaus-Copernicus-Universität in Torun mit Mentiway

Akademisches Mentoring wird immer mehr zu einem wichtigen Element des modernen Entwicklungsunterstützungssystems an Universitäten. Die Nicolaus-Copernicus-Universität in Torun hat diesen Ansatz konsequent weiterentwickelt und mehrere Ausgaben des Mentoring-Programms für die Studentenschaft durchgeführt.

Die dritte Ausgabe des Mentoring-Programms, das vom Copernicus Center for Integration durchgeführt wird, wurde 2026 gestartet, und Mentiway unterstützt die nächste Ausgabe technisch. Das Programm richtet sich an UMK-Studierende und geht auf die tatsächlichen Entwicklungsbedürfnisse der akademischen Gemeinschaft ein – es unterstützt den Aufbau fundierter Bildungs- und Berufswege, entwickelt Soft Skills und schafft Raum für individuelle Arbeit mit einem erfahrenen Mentor oder Mentee.

Was ist akademisches Mentoring?

Akademisches Mentoring ist eine Form der individuellen Entwicklungsförderung, die in einer persönlichen Beziehung zwischen einem Mentor oder Mentee und einem Mentee stattfindet. In einem universitären Umfeld handelt es sich meist um eine Zusammenarbeit zwischen einem Studenten und einem erfahreneren Universitätsmitarbeiter – einem Vertreter des akademischen oder administrativen Personals. Lesen Sie auch diesen Artikel über akademisches Mentoring als Best Practice.

Eine solche Beziehung ermöglicht es den Studierenden, einen umfassenderen Blick auf ihre eigene Entwicklung zu werfen, die von der Universität gebotenen Möglichkeiten besser zu verstehen und ihre nächsten Bildungs- und Berufsschritte bewusst zu planen. Akademisches Mentoring ist keine Form der Lehre, sondern eine partnerschaftliche Beziehung, die auf Gesprächen, dem Austausch von Erfahrungen und der gemeinsamen Suche nach den besten Entwicklungslösungen beruht.

Mentoring als echte Unterstützung im akademischen Umfeld

Das Mentoring-Programm an der UMK basiert auf individuellen Mentoring-Beziehungen, in denen Mentoren – erfahrene Mitarbeiter aus Verwaltung und Wissenschaft – den Mentee dabei unterstützen, Kompetenzen zu entwickeln, weitere Bildungswege zu planen und sich in den Strukturen der Universität besser zurechtzufinden.

Die Programmteilnehmer können unter anderem daran arbeiten, Entwicklungsziele zu definieren, Entscheidungen über die weitere Ausbildung zu treffen oder sich auf den Eintritt in den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Das Programm bietet auch Unterstützung bei der Planung eines Bildungsweges mit einer internationalen Komponente.

Dies ist die dritte Auflage des Programms, was zeigt, dass Mentoring an der UMK kein einmaliges Pilotprojekt ist, sondern eine langfristige Entwicklungsaktivität, die Teil des Auftrags der Universität und der Aktivitäten des Copernicus Integration Center ist.

Warum gewinnt das akademische Mentoring an Bedeutung?

In den letzten Jahren haben immer mehr Universitäten in Europa und auf der ganzen Welt Mentoring-Programme als Teil der systematischen Studentenbetreuung entwickelt. Akademisches Mentoring hilft jungen Menschen, sich im universitären Umfeld besser zurechtzufinden, die vorhandenen Entwicklungsmöglichkeiten zu nutzen und Beziehungen zur akademischen Gemeinschaft aufzubauen.

Mentoring-Programme fördern auch die Entwicklung von Soft Skills – wie Kommunikation, Zielplanung und bewusste Steuerung des eigenen Entwicklungsweges. Damit ist Mentoring eine wichtige Ergänzung zum traditionellen Modell der akademischen Ausbildung.

Ein auf Struktur und Technologie basierender Prozess

Eines der Schlüsselelemente des Mentoring-Programms an der UMK ist der bewusste Prozess der Auswahl der Mentoring-Paare. Sie erfolgt über die Plattform Mentiway, die die Organisatoren bei der Analyse der Bewerbungen und dem Matching von Mentoren und Mentees unterstützt.

Technologie ermöglicht

  • Bringen Sie den Einstellungsprozess in Ordnung,
  • die Bedürfnisse der Teilnehmer zu analysieren
  • und schaffen Mentoring-Beziehungen, die den Entwicklungszielen, der Erfahrung und den Interessengebieten beider Parteien Rechnung tragen.

Dies ermöglicht eine bewusstere Gestaltung der Mentoring-Beziehungen bereits zu Beginn des Programms.

Nach der Rekrutierungsphase nehmen die Teilnehmer an einem Organisationstreffen und einer Einführungsschulung teil, die sowohl die Mentoren als auch die Mentees auf die Teilnahme am Mentoring-Prozess vorbereitet. Dann beginnt die Pairing-Phase und die eigentlichen Mentoring-Treffen beginnen.

Dritte Auflage des Programms – Zeitplan und Annahmen

Die dritte Auflage des Mentoring-Programms an der UMK wird in Form eines mehrmonatigen Mentoring-Zyklus durchgeführt. Die Mentoring-Prozesse beginnen nach der Rekrutierungs- und Paarauswahlphase.

Das Programm soll im Juni 2026 enden. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Zeremonie stattfinden, um die Ausgabe des Programms zusammenzufassen und den Teilnehmern Zertifikate zu überreichen.

Während des Programms sind außerdem eine kontinuierliche Kommunikation und Aktivitäten zur Förderung des akademischen Mentorings in den Kanälen des Kopernikus-Integrationszentrums und der Nicolaus-Kopernikus-Universität geplant.

Akademisches Mentoring als Teil der Entwicklungskultur

Das an der UMK durchgeführte Mentoring-Programm zeigt, dass Universitäten traditionelle akademische Werte mit modernen Instrumenten zur Unterstützung der studentischen Entwicklung wirksam kombinieren können. Lesen Sie auch unsere Fallstudie über akademisches Tutorium an der Technischen Universität Lodz.

Mentoring wird zu einem Raum des Dialogs, des Erfahrungsaustauschs und des Beziehungsaufbaus zwischen verschiedenen Gruppen der akademischen Gemeinschaft. Durch solche Initiativen vermitteln Universitäten nicht nur Wissen, sondern unterstützen auch die Entwicklung von Kompetenzen und die bewusste Gestaltung des zukünftigen Berufsweges ihrer Studierenden.

Die Zusammenarbeit des Copernican Integration Center mit der Mentiway-Plattform zeigt auch, wie Technologie Entwicklungsprozesse unterstützen kann – nicht als Ersatz für menschliche Beziehungen, sondern um sie besser zu gestalten, zu strukturieren und zu skalieren.

Q&A: Akademisches Mentoring an der UMK

Who cantakeparticipatein the Mentoring Program at UMK?

Das Programm richtet sich an Studierende der Nicolaus-Copernicus-Universität. Als Mentoren fungieren erfahrene Mitarbeiter aus Verwaltung und Wissenschaft.

Was bedeutet akademische Betreuung in diesem Programm?

Das Mentoring wird auf der Grundlage einer persönlichen Beziehung durchgeführt. Der Mentor oder der Mentee unterstützt den Mentee bei der Entwicklung von Kompetenzen, der Planung weiterer Bildungs- und Berufswege und dem besseren Funktionieren im akademischen Umfeld.

Wie siehtder Auswahlprozess für das Mentorenpaar aus?

Die Auswahl der Paare erfolgt über die Mentiway-Plattform. Der Prozess berücksichtigt die Entwicklungsziele, Erfahrungen und Interessengebiete beider Parteien und ermöglicht so eine fundierte und maßgeschneiderte Mentoring-Beziehung.

Wie lange dauert das Mentoring-Programm?

Die dritte Auflage des Programms wird in Form eines mehrmonatigen Mentoring-Zyklus durchgeführt. Das Programm soll im Juni 2026 enden und wird mit einer Abschlussveranstaltung und der Übergabe von Zertifikaten an die Teilnehmer abgeschlossen.

Erfordert die Teilnahme an dem Programm eine früheSiezuSieMentoring-Erfahrung?

Nein. Sowohl Mentoren als auch Mentees nehmen an einem Organisationstreffen und einer Einführungsschulung teil, die sie auf die Teilnahme am Mentoring-Prozess vorbereitet.

Welche Rolle wird die Mentiway-Plattform in dem Programm spielen?

Die Mentiway-Plattform unterstützt Organisatoren bei der Verwaltung des gesamten Mentoring-Prozesses – von der Rekrutierung der Teilnehmer über die Auswahl der Mentoring-Paare bis hin zur Organisation der Kommunikation und der Aktivitäten während des Programms. Die Technologie unterstützt Mentoring-Beziehungen, ersetzt sie aber nicht.